Donnerstag • 12. Dezember
Berlin
19. Juli 2017

Lehrer klagen über Islamismus und Antisemitismus unter Migranten

Juden werden in den Schulen in Berlin immer weiter ausgegrenzt. Foto: picture-alliance/dpa
Juden werden in den Schulen in Berlin immer weiter ausgegrenzt. Foto: picture-alliance/dpa

Berlin (idea) – Lehrkräfte in Berlin sind zunehmend mit Islamismus und Antisemitismus unter Schülern türkischer und arabischer Herkunft konfrontiert. Das geht aus einer Dokumentation der Organisation „American Jewish Committee“ (Amerikanisches Jüdisches Komitee) hervor. Dafür wurden 27 Lehrer an 21 Schulen in acht Bezirken der Bundeshauptstadt interviewt. Wie es heißt, ist die Untersuchung zwar nicht repräsentativ, gebe aber Einblicke in ein wachsendes Problem. Den Befragten zufolge sind antisemitische Feindbilder an einigen Schulen stark präsent. „Du Jude“ sei ein gängiges Schimpfwort. Besonders im Zusammenhang mit Israel würden Juden als Kollektiv dämonisiert und al...

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