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Theologe Heinrich Derksen
27. Februar 2018

ARD-Doku zu Spätaussiedlern stößt auf geteiltes Echo

Die Reportage „Deutschland – Heimat – Fremdes Land“ strahlte die ARD am 26. Februar aus. Screenshot: Mitteldeutscher Rundfunk
Die Reportage „Deutschland – Heimat – Fremdes Land“ strahlte die ARD am 26. Februar aus. Screenshot: Mitteldeutscher Rundfunk

Bonn (idea) – Auf ein geteiltes Echo ist eine ARD-Dokumentation über Spätaussiedler in Deutschland und ihr Verhältnis zur AfD bei Betroffenen gestoßen. Die Reportage „Deutschland – Heimat – Fremdes Land“ strahlte die ARD am 26. Februar aus. Wie der Leiter des Bibelseminars Bonn, der russlanddeutsche Theologe Heinrich Derksen (Bornheim bei Bonn), der Evangelischen Nachrichtenagentur idea sagte, „hat der Film viele Fakten richtig dargestellt“. Doch andere Aussagen zeichneten ein eher überzogenes und damit falsches Bild. Es sei „wie so oft ein Klischee bedient worden“. Derksen: „Wenn man Randerscheinungen in die Mitte einer Sendung rückt, wird das Gesamtbild verzerr...

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