Zwischen Rendite und Reich Gottes
<p> <p> <p> <p> <p> Um Geld und ewige Werte, die 10 Gebote, durchlebte Krisen, ums Vorbild sein und Verantwortung übernehmen ... darum ging es auf dem 3. Kongress christlicher Führungskräfte.
Die Entwicklung der Christenheit in China gehört zu den erstaunlichsten Phänomenen der Gegenwart. Als Mao Tse Tung 1949 die kommunistische Volksrepublik ausrief und danach alle Missionare des Landes verwies, lebten dort etwa 1,4 Millionen Christen. Während der Kulturrevolution von 1966 bis 1976 verfolgten die Maoisten alle Gläubigen bis aufs Blut. Als diese 1978 im Zuge der Modernisierung Chinas wieder auftauchten, hatte sich ihre Zahl vervielfacht. Heute schätzt man, daß unter den 1,2 Milliarden Chinesen über 80 Millionen Christen leben. Der US-Journalist Nicholas D. Kristof. schildert in der „New York Times“ seine Begegnungen mit Christen auf dem Lande.
Das Fernsehen hat die Welt erobert. Kein Wunder, daß Christen seit Jahren verstärkt daran arbeiten, die Botschaft des Evangeliums auch übers Fernsehen zu transportieren. Die wenigsten Zuschauer im deutschsprachigen Raum wissen, wieviel Christliches sie inzwischen neben den Klassikern „Wort zum Sonntag“ und ZDF-Gottesdienst empfangen können. Ein Hintergrundbericht von Marcus Mockler.
Immer mehr Gemeinden orientieren sich beim Gemeindeaufbau an einem Konzept von Willow Creek, einer „Mega-Gemeinde“ in Chicago/USA. Zum Willow-Creek-Leitungskongreß vom 21. Bis 23. November in Oberhausen haben sich bereits 8.000 Teilnehmer angemeldet. idea hat sich bei der Freien Evangelischen Gemeinde Rebland bei Lörrach umgehört, deren Gottesdienstbesucherzahl innerhalb von zweieinhalb Jahren von 20 auf 420 hochschnellte.
Als einen „Segen Gottes“ bezeichnete sie der EKD-Ratsvorsitzende, Präses Manfred Kock. Und Karl Kardinal Lehmann, Vorsitzender der (katholischen) Deutschen Bischofskonferenz, sprach in ebenso warmen Worten seinen Dank für sie aus: die Sonderausstellung „Am siebten Tag. Geschichte des Sonntags“. Sie wurde am 24. Oktober im Bonner „Haus der Geschichte“ eröffnet. Doch hält die mit so viel Lob bedachte Schau, was sie verspricht?
Eine Landeskirchliche Gemeinschaft feiert ihr Jubiläum. Am Ende des Festes wird abgekündigt: „In der kommenden Woche beteiligen wir uns an der Ökumenischen Bibelwoche. Morgen wird unser Prediger in der katholischen Kirche diese Woche eröffnen.“ 2.Bei einem Gemeinschaftsjubiläum war der katholische Priester anwesend und hat, und das war nicht nur mein Eindruck, das geistlich-theologisch beste Grußwort an die Festversammlung gerichtet.