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Württemberg
23. Januar 2020

Erstmals eine Synodenpräsidentin der „Offenen Kirche“

Die neue Synodenpräsidentin der „Offenen Kirche“, Sabine Foth. Foto: Gottfried Stoppel/Evangelische Landeskirche in Württemberg
Die neue Synodenpräsidentin der „Offenen Kirche“, Sabine Foth. Foto: Gottfried Stoppel/Evangelische Landeskirche in Württemberg

Stuttgart/Bad Boll (idea) – Zum ersten Mal in der Geschichte der württembergischen Landessynode soll mit Sabine Foth (Stuttgart) ein Mitglied des linksliberalen Gesprächskreises „Offene Kirche“ den Vorsitz übernehmen. Das beschloss die Landessynode auf ihrer Klausurtagung am 18. Januar in Bad Boll.

Als Stellvertreter der Synodenpräsidentin sind Andrea Bleher (Untermünkheim bei Schwäbisch Hall) vom theologisch konservativen Gesprächskreis „Lebendige Gemeinde“ und Johannes Eißler (Eningen bei Reutlingen) von der Mitte-Gruppierung „Evangelium und Kirche“ vorgesehen. Die Wahl soll bei der konstituierenden Sitzung am 15. Februar in Stuttgart erfolgen.

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