Donnerstag • 21. Juni
München
11. November 2017

Wenn trommelnde Christen die Sonntagsruhe stören

Vor allem Christen aus Lateinamerika und Afrika feiern ihre Gottesdienste oft leidenschaftlicher und lauter. Foto: pixabay.com
Vor allem Christen aus Lateinamerika und Afrika feiern ihre Gottesdienste oft leidenschaftlicher und lauter. Foto: pixabay.com

München (idea) – Christen aus Lateinamerika, Afrika und Asien haben es in München oft schwer, einen Gottesdienstraum zu finden. Der Einsatz von Trommeln in langen Gottesdiensten, die bis spät in die Nacht gehen, sowie von Weihrauch stößt bei Vermietern auf Ablehnung, berichtete der Bayerische Rundfunk. Weitere Gründe seien die hohen Mieten in der bayerischen Landeshauptstadt und dass die fremdsprachigen Gemeinden oft wenig Geld hätten. In München gibt es rund 80 solcher Gemeinden. Die meisten gehören Freikirchen an. 20 Gemeinden sind laut dem Sender auf der Suche nach Räumen.

Stellvertretender Allianzvorsitzender Winkler: Rücksicht auf beiden Seiten nötig

ANZEIGE
3 Kommentare
Kommentare sind ausgeblendet.
Zum Einblenden der Kommentare hier klicken.
Diese Woche lesen Sie
  • Johannes Hartl „Ich liebe die Evangelikalen“
  • Nordkorea Ein Deal mit einem Massenmörder?
  • KCF Christen müssen die Digitalisierung mitgestalten
  • Pro & Kontra „… bis dass der Tod euch scheidet“ noch zeitgemäß?
  • Politik Gebetsfrühstück im Zeichen der Regierungskrise
  • mehr ...
ANZEIGE