Mittwoch • 19. September
Versöhnungsgottesdienst
11. März 2017

„Schritte auf dem Weg zur sichtbaren Einheit der Kirche gehen“

v. l.: Der Vorsitzende der katholischen Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx und der EKD-Ratsvorsitzende, Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm. Foto: picture-alliance/Julian Stratenschulte/dpa
v. l.: Der Vorsitzende der katholischen Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx und der EKD-Ratsvorsitzende, Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm. Foto: picture-alliance/Julian Stratenschulte/dpa

Hildesheim (idea) – Mit einem Buß- und Versöhnungsgottesdienst haben die römisch-katholische und die Evangelische Kirche in Deutschland am 11. März in Hildesheim ein Zeichen für die Ökumene gesetzt. Im Zentrum standen dabei ein gemeinsames Schuldbekenntnis, eine Vergebungsbitte sowie eine Selbstverpflichtung, die vom EKD-Ratsvorsitzenden, Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm (München), und vom Vorsitzenden der katholischen Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx (München), verlesen wurde. Darin heißt es, man wolle „Schritte auf dem Weg zur sichtbaren Einheit der Kirchen gehen“. Es gelte, die Gemeinsamkeiten des Glaubens hervorzuheben, die Übereinstimmung in de...

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