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VELKD
26. Februar 2014

Schriftstellerin kritisiert Sprache der Pfarrer

Leipzig (idea) – Scharfe Kritik an der vorherrschenden Sprache evangelischer Pfarrer hat die Schriftstellerin Sibylle Lewitscharoff (Berlin) geübt. Viele wollten es „jedem Recht machen“. Sie predigten „weichgespült“. Lewitscharoff sprach am 25. Februar bei einer Festveranstaltung zum 20-jährigen Bestehen des Liturgiewissenschaftlichen Instituts der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands (VELKD) in Leipzig. Die 59-Jährige bezeichnete es als „entsetzlich“, dass der Protestantismus sich an moderne Sprechweisen anbiedere. Dies sei „der Tod der Kirche“. Zwar sei die Lehre, dass der Mensch Sünder ist, aggressiv, aber auch zutreffend. Nach Lewitscharoffs ...

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