Donnerstag • 25. April
„HoffnungsHaus“ eingeweiht
03. Juli 2016

Pietisten engagieren sich im Stuttgarter Rotlichtviertel

Das Projekt „HoffnungsHaus“ wird von öffentlichen Beratungsstellen, den Kirchen und der Evangelische Allianz unterstützt. Foto: Die Apis
Das Projekt „HoffnungsHaus“ wird von öffentlichen Beratungsstellen, den Kirchen und der Evangelische Allianz unterstützt. Foto: Die Apis

Stuttgart (idea) – Württembergische Pietisten engagieren sich im Stuttgarter Rotlichtviertel. Am 2. Juli weihten sie ihr „HoffnungsHaus“ ein, das Prostituierten einen Rückzugsort bieten und Angebote zum Neuanfang zeigen soll. Träger ist der Evangelische Gemeinschaftsverband Württemberg „Die Apis“. Das neue Projekt wird von öffentlichen Beratungsstellen, den Kirchen und der Evangelische Allianz unterstützt. Zum Festakt kamen auch Bundes- und Lokalpolitiker. Der Stuttgarter Regionalbischof Ulrich Mack sagte, dass die baden-württembergische Landeshauptstadt in den vergangenen Jahren als Zentrum der Prostitution „einen unrühmlichen Spitzenplatz in Europa“ einnehme. Etwa ...

ANZEIGE
Diskutieren

Die Kommentarfunktion für diesen Beitrag ist geschlossen. Nach dem Erscheinen eines Artikels kann dieser 48 Stunden kommentiert werden.

1 Kommentare
Kommentare sind ausgeblendet.
Zum Einblenden der Kommentare hier klicken.
Diese Woche lesen Sie
  • Konfirmation Wie gelingt heute Konfi-Unterricht?
  • Kommentar Notre-Dame und die Franzosen
  • Geistliches Leben Vom Segen der Beichte – Gottes Stimme ganz direkt
  • Pro und Kontra Sind zielgruppenorientierte Gemeinden unbiblisch?
  • Kirchengeschichte Jesus Christus herrscht als König
  • mehr ...
ANZEIGE