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Franziskus
17. Juni 2018

Papst vergleicht Abtreibung mit Euthanasie der Nationalsozialisten

Papst Franziskus im Vatikan. Foto: pixabay.com
Papst Franziskus im Vatikan. Foto: pixabay.com

Rom (idea) – Die Abtreibung eines ungeborenen Kindes wegen einer möglichen Behinderung ist Mord an einem Unschuldigen. Diese Ansicht vertrat Papst Franziskus am 16. Juni in einer Ansprache im Vatikan. Die erste Reaktion auf die Behinderung sei oft „Das machen wir weg“, sagte der Papst laut der Katholischen Nachrichten-Agentur KNA: „Mord an Kindern – um ein ruhiges Leben zu bewahren, wird ein Unschuldiger plattgemacht.“ Dieses Verhalten sei vergleichbar mit der Euthanasie der Nationalsozialisten. „Heute machen wir dasselbe mit weißen Handschuhen“, so Franziskus. Der Papst kritisierte außerdem die Verwendung eines schwammigen Begriffs von Familie. Zwar spreche man von Ste...

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