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Statistik
11. April 2017

Neuer Tiefststand beim Gottesdienstbesuch in der EKD

1995 waren im Schnitt noch 4,9 Prozent der Mitglieder im Gottesdienst, zehn Jahre später 3,8 Prozent. Foto: pixabay.com
1995 waren im Schnitt noch 4,9 Prozent der Mitglieder im Gottesdienst, zehn Jahre später 3,8 Prozent. Foto: pixabay.com

Hannover (idea) – Der Gottesdienstbesuch in den evangelischen Landeskirchen hat einen neuen Tiefststand erreicht. 2015 gingen sonntags durchschnittlich nur noch 3,4 Prozent der knapp 22,3 Millionen Mitglieder in die Kirche – also rund 766.000 (2014: rund 808.000). Das geht aus der aktuellen Statistik des EKD-Kirchenamtes in Hannover hervor. 1995 waren im Schnitt noch 4,9 Prozent der Mitglieder im Gottesdienst, zehn Jahre später 3,8 Prozent. Zum Vergleich: Bei den fast 23,8 Millionen Katholiken 2015 lag der Anteil der Kirchgänger bei 10,4 Prozent. Beim Gottesdienstbesuch auf evangelischer Seite gibt es regional auffällige Unterschiede: Die Evangelisch-Lutherische Landeskirche Sachse...

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