Donnerstag • 25. April
Kreuz abgelegt
28. Oktober 2016

Bedford-Strohm verteidigt Auftreten auf dem Tempelberg

v. l.: Der EKD-Ratsvorsitzende, Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, und Scheich Omar Awadallah Kiswani auf dem Tempelberg. Foto: picture-alliance/dpa
v. l.: Der EKD-Ratsvorsitzende, Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, und Scheich Omar Awadallah Kiswani auf dem Tempelberg. Foto: picture-alliance/dpa

München (idea) – Der EKD-Ratsvorsitzende, Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm (München), hat die Entscheidung gerechtfertigt, während des Besuchs auf dem Tempelberg in Jerusalem sein Bischofskreuz abzulegen. „Wir haben aus Respekt vor den Gastgebern gehandelt“, sagte er am 28. Oktober vor Pressevertretern. Es handele sich aber „in keinster Weise um eine Verleugnung des Kreuzes, sondern um eine Antwort auf den Wunsch der Gastgeber“. Eine Delegation von EKD und (katholischer) Deutscher Bischofskonferenz war Mitte Oktober zu einer gemeinsamen Pilgerfahrt nach Israel gereist. Dort besuchte sie neben Stätten, an denen Jesus gewirkt hat, auch den muslimischen Felsendom und die j...

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