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„Gefährlicher Humbug“
08. Februar 2019

Kontroverse um freikirchliche Orientierungshilfe zur Homosexualität

In der Orientierungshilfe wird festgehalten, „dass es keine biblischen Aussagen gibt, die praktizierte Homosexualität positiv bewerten“. Foto: pixabay.com
In der Orientierungshilfe wird festgehalten, „dass es keine biblischen Aussagen gibt, die praktizierte Homosexualität positiv bewerten“. Foto: pixabay.com

Berlin/Witten (idea) – Die Orientierungshilfe zum Umgang mit Homosexualität des Bundes Freier evangelischer Gemeinden (FeG) ist auf Kritik Betroffener gestoßen. Die 42.000 Mitglieder zählende Freikirche hatte in ihrer Erklärung „Mit Spannungen umgehen“ homosexuell geprägte Menschen aufgefordert, „auf die Praktizierung dieser Prägung zu verzichten und sexuell enthaltsam zu leben“. Das biblische Leitbild gehe von einer lebenslangen Ehe allein zwischen einem Mann und einer Frau aus. Die Kritik entzündet sich besonders an der Empfehlung für Betroffene, die unter ihrer sexuellen Prägung leiden, therapeutische Angebote zu nutzen. Wörtlich heißt es in dem FeG-Papier: „Die ...

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