Donnerstag • 25. April
Pro und Kontra
12. Februar 2019

Ist der Pfarrberuf in Deutschland noch attraktiv genug?

v. l.: Der Pastor der Evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde St. Willehadi in Osterholz-Scharmbeck, Stephan Dreytza, und der Vorsitzende des Evangelischen Pfarrvereins im Rheinland, Pfarrer Friedhelm Maurer. Fotos: idea/Wolfgang Köbke; Privat
v. l.: Der Pastor der Evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde St. Willehadi in Osterholz-Scharmbeck, Stephan Dreytza, und der Vorsitzende des Evangelischen Pfarrvereins im Rheinland, Pfarrer Friedhelm Maurer. Fotos: idea/Wolfgang Köbke; Privat

Wetzlar (idea) – In Deutschland entscheiden sich immer weniger junge Menschen für ein Theologiestudium. Schon jetzt können deswegen manche Pfarrstellen nicht besetzt werden. Die Situation wird sich in den kommenden Jahren noch verschärfen. Denn bis 2027 wird in vielen Regionen mehr als die Hälfte der Pfarrer in den Ruhestand gehen. Ist der Beruf noch attraktiv genug? Dazu äußern sich zwei Theologen in einem Pro und Kontra für die Evangelische Nachrichtenagentur idea (Wetzlar).

Pro: Wer als Pastor die Menschen liebt, so wie sie wirklich sind, erlebt Sternstunden

Der Pastor der Evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde St. Willehadi in Osterholz-Scharmbeck bei...

ANZEIGE
Diskutieren

Die Kommentarfunktion für diesen Beitrag ist geschlossen. Nach dem Erscheinen eines Artikels kann dieser 48 Stunden kommentiert werden.

12 Kommentare
Kommentare sind ausgeblendet.
Zum Einblenden der Kommentare hier klicken.
Diese Woche lesen Sie
  • Konfirmation Wie gelingt heute Konfi-Unterricht?
  • Kommentar Notre-Dame und die Franzosen
  • Geistliches Leben Vom Segen der Beichte – Gottes Stimme ganz direkt
  • Pro und Kontra Sind zielgruppenorientierte Gemeinden unbiblisch?
  • Kirchengeschichte Jesus Christus herrscht als König
  • mehr ...
ANZEIGE