Samstag • 20. Oktober
Rheinische Synode
14. Dezember 2017

Interreligiöser Dialog: Muslime sind nicht ewig „verloren“

Die Leiterin der Abteilung Theologie und Ökumene der rheinischen Kirche, Oberkirchenrätin Barbara Rudolph. Foto: EKiR.de/Sergej Lebke
Die Leiterin der Abteilung Theologie und Ökumene der rheinischen Kirche, Oberkirchenrätin Barbara Rudolph. Foto: EKiR.de/Sergej Lebke

Düsseldorf (idea) – Die Bedingung für einen interreligiösen Dialog mit Muslimen ist, dass Christen ihre Gesprächspartner nicht als „defizitär“ oder „verloren“ wahrnehmen sollten. Diese Ansicht vertritt die Kirchenleitung der Evangelischen Kirche im Rheinland in einer Vorlage für die Tagung der Landessynode vom 7. bis 12. Januar 2018 in Bad Neuenahr. Vertreter der Leitung stellten am 14. Dezember bei einer Pressekonferenz in Düsseldorf die Themen vor, mit denen sich die Synode bei ihrer Tagung beschäftigen wird. Hauptaugenmerk liegt auf einer „Theologischen Positionsbestimmung“ für die Begegnung mit Muslimen. Die Vorlage der Kirchenleitung zu dem Thema liegt der Syno...

ANZEIGE
Diskutieren

Die Kommentarfunktion für diesen Beitrag ist geschlossen. Nach dem Erscheinen eines Artikels kann dieser 48 Stunden kommentiert werden.

28 Kommentare
Kommentare sind ausgeblendet.
Zum Einblenden der Kommentare hier klicken.
Diese Woche lesen Sie
  • Interview Neue Perikopenordnung: Mehr AT, mehr Frauen – und weniger Paulus
  • Was die Bibellektüre so speziell macht Der Autor lebt!
  • Pro & Kontra Ist die moderne Lobpreismusik zu seicht?
  • Mission Ziegenbalgs Erben
  • Reportage Für Jesus und für die Region
  • mehr ...
ANZEIGE