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Kirchlicher Entwicklungsdienst
11. Oktober 2018

Glaube und Solidarität sind „untrennbar miteinander verbunden“

Hannover (idea) – Der EKD-Ratsvorsitzende, Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm (München), und weitere Vertreter von Kirche und Gesellschaft haben in Hannover das 50-jährige Bestehen des „Kirchlichen Entwicklungsdienstes“ (KED) gefeiert. Seinen Ausgangspunkt hatte der KED auf der EKD-Synode 1968 in Berlin-Spandau. Die Synodalen gaben das Ziel vor, zunächst zwei Prozent und nach einigen Jahren fünf Prozent der Kirchensteuern für die Bekämpfung von „Armut, Hunger und Not“ auf der ganzen Welt einzusetzen. In den Jahren nach 1968 entstanden in den verschiedenen Landeskirchen je eigene „Kirchliche Entwicklungsdienste“, die bis heute ein Netzwerk bilden. Den Anteil von zwei...

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