Freitag • 21. September
EKD-Vizepräses
13. November 2017

Kirche muss theologische Begriffe übersetzen

Bonn (idea) – Wenn die Kirche auch ihr fernstehende Menschen erreichen möchte, muss sie ihre Sprache ändern und traditionelle theologische Begriffe übersetzen. Das sagte der Vizepräses der EKD-Synode, Oberkirchenrat Klaus Eberl (Düsseldorf), am 13. November während der EKD-Synode in Bonn vor Journalisten. So könne man die Taufe beispielsweise als „Kuss Gottes“ bezeichnen. Darunter könnten sich auch Menschen etwas vorstellen, die keine religiöse Vorbildung hätten. Auf die Frage, was die EKD von Möglichkeiten wie denen einer abgestuften Kirchenmitgliedschaft halte, sagte Eberl, dahinter stecke das Bedürfnis vieler Bürger, Kirche „erst einmal aus der Distanz auszuprobier...

ANZEIGE
Diese Woche lesen Sie
  • Diakonie-Präsident „Ich kann die Wut gut verstehen“
  • Bus der Meinungsfreiheit „Schützt unsere Kinder“
  • Marsch für das Leben Der Ichtys und der tote Sofafisch
  • Babyklappe Die umstrittene Hilfe
  • ideaSpezial Reisen ist schön
  • mehr ...
ANZEIGE