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Deutschlandfunk
26. Juli 2019

Die Kommunikation ist in vielen Kirchengemeinden defizitär

Viele Menschen informieren sich heute über soziale Medien und treten darüber mit anderen in Kontakt. Symbolfoto: pixabay.com
Viele Menschen informieren sich heute über soziale Medien und treten darüber mit anderen in Kontakt. Symbolfoto: pixabay.com

Köln (idea) – Die Digitalisierung verändert die Art und Weise, wie Menschen miteinander in Kontakt treten und sich informieren. Doch die kirchliche Kommunikation hält mit dem Medienwandel kaum Schritt. Das berichtet der Deutschlandfunk (Köln) in einem Beitrag unter dem Titel „Mensch, erhöre uns!“. Der Kommunikationswissenschaftler Markus Wiesenberg (Leipzig) komme in einer Studie zu dem Ergebnis, kirchlicher Öffentlichkeitsarbeit mangele es an Strategie, Geld und Personal. Nur Nachrichten aus Gemeinden und dem Vatikan zu veröffentlichen, reicht ihm zufolge nicht. Nötig sei mehr Debatte und Interaktion. Es brauche Kanäle, auf denen Gläubige mit Seelsorgern in Kontakt treten...

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