Montag • 6. April
Evangelischer Kirchentag
27. Mai 2017

Was Muslime und Christen gemeinsam haben

v.l.: Der Gründungspräsident des Bundes Moslemischer Pfadfinder und Pfadfinderinnen Deutschlands, Taoufik Hartit, und der Bischof der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck, Martin Hein. Foto: idea/Kwerk.eu
v.l.: Der Gründungspräsident des Bundes Moslemischer Pfadfinder und Pfadfinderinnen Deutschlands, Taoufik Hartit, und der Bischof der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck, Martin Hein. Foto: idea/Kwerk.eu

Berlin (idea) – Muslime und Christen teilen die Auffassung, dass der Mensch nichts Eigenes zu seinem Heil leisten kann und ganz auf das rettende Handeln Gottes angewiesen ist. Das sagte der Bischof der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck, Prof. Martin Hein (Kassel), in einer christlich-muslimischen Dialogbibelarbeit am 27. Mai auf dem Deutschen Evangelischen Kirchentag in Berlin. Hein zufolge ist das Bild Gottes, der dem Menschen gnädig entgegenkommt, auch im Koran hervorgehoben. So beginne fast jede Sure mit den Worten „Im Namen des Gnädigen, des Barmherzigen“. Sure 39,53 formuliere: „Verliert nicht die Hoffnung auf Gottes Barmherzigkeit. Gewiss, Gott vergibt alle Sünde...

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