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Altbischof Huber
24. Mai 2017

Evangelikale Bewegung nicht ignorieren

Der ehemalige EKD-Ratsvorsitzende, Altbischof Prof. Wolfgang Huber. Foto: Dirk von Nayhauß
Der ehemalige EKD-Ratsvorsitzende, Altbischof Prof. Wolfgang Huber. Foto: Dirk von Nayhauß

Berlin (idea) – Beim 500. Reformationsjubiläum sollte man die charismatische und evangelikale Bewegung nicht ignorieren. Sie sind reformatorisch geprägt und bilden weltweit die am stärksten wachsenden Kirchen. Das sagte der ehemalige EKD-Ratsvorsitzende, Altbischof Prof. Wolfgang Huber (Berlin), bei der 51. Bundestagung des Evangelischen Arbeitskreises der CDU/CSU (EAK) am 24. Mai in Berlin. Er sprach zum Thema „500 Jahre Reformation – Perspektiven für die Gegenwart und Zukunft“. Huber zufolge ist das 500. Reformationsjubiläum das erste, das weltkirchlich und ökumenisch geprägt sei. Man dürfe das Erreichte in der Ökumene nicht geringschätzen. Die Kirchen könnten sich ge...

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