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Glaube

Witwe von Charlie Kirk: Mein Mann ist jetzt bei seinem Retter

15.09.2025

Erika Kirk wandte sich in einem Video an die Öffentlichkeit. Screenshot: YouTube/Fox News
Erika Kirk wandte sich in einem Video an die Öffentlichkeit. Screenshot: YouTube/Fox News

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Die Witwe des ermordeten konservativen US-Aktivisten Charlie Kirk hat sich erstmals nach dem Attentat an die Öffentlichkeit gewandt. In einer rund 15-minütigen Ansprache sagte Erika Kirk (Phoenix, Bundesstaat Arizona) am 13. September: „Vor zwei Tagen ist mein Mann gegangen, um das Gesicht seines Erlösers und seines Gottes zu sehen.“ Dabei steht die 36-Jährige hinter einem Pult, an dem ein Foto ihres verstorbenen Mannes hängt mit der Bildunterschrift: „Möge Charlie in die barmherzigen Arme Jesu, unseres liebenden Erlösers, aufgenommen werden.“

In ihrer Rede bedankte sie sich für die weltweite Anteilnahme und betonte ihre Hoffnung im christlichen Glauben.

Die Schönheit der Ehe und Familie

Ihr Mann habe sich gewünscht, für seinen Mut und seinen Glauben in Erinnerung zu bleiben. „Jetzt und für alle Ewigkeit steht er auf der Seite seines Retters und trägt dabei die glorreiche Krone eines Märtyrers.“

Charlie Kirk habe sein Leben geliebt – ebenso wie die Natur, die ihn näher zu Gott gebracht habe. Besonders wichtig sei ihm die Familie gewesen. Kirk: „Er hat mich jeden Tag gefragt, wie er mir dienen kann. Jeden Tag.“ Sein Wunsch sei es gewesen, jungen Menschen die Schönheit von Ehe und Familie aufzuzeigen.

Einer seiner Lieblingsbibelvers sei Epheser 5,25 gewesen: „Ihr Männer, liebt eure Frauen, wie auch Christus die Gemeinde geliebt hat und hat sich selbst für sie dahingegeben.“ Kirk: „Mein Ehemann hat sein Leben gegeben für mich, für unser Land, für unsere Kinder.“

„Die Schreie der Witwe werden um die Welt hallen“

Weiter sagte sie: „Unsere Welt ist voller Bösem. Aber unser Gott, Leute, unser Gott ist so gut. Er ist so unglaublich gut.“ Sie zitierte Römer 8,28: „Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach seinem Ratschluss berufen sind.“

An den Mörder gerichtet sagte sie: „Du hast keine Ahnung, welches Feuer du in dieser Frau entfacht hast. Die Schreie dieser Witwe werden wie ein Schlachtruf um die Welt hallen.“ Sie kündigte zudem an, die Arbeit von Kirks Organisation „Turning Point USA“ weiterführen zu wollen. Auch die Debattierrunden an US-Universitäten sollen fortgeführt werden. „In einer Welt gefüllt mit Chaos, Zweifeln und Ungewissheit wird die Stimme meines Mannes bestehen bleiben. Und sie wird lauter sein, klarer sein als jemals zuvor.“

„Papa ist auf einer Geschäftsreise mit Jesus“

Kirk appellierte an die Zuhörer: „Wenn Sie kein Mitglied einer Kirche sind, bitte ich Sie, einer beizutreten. Einer bibeltreuen Kirche.“ Sie bekräftigte die evangelistische Botschaft ihres Mannes: „Charlie liebte seinen Retter mit ganzem Herzen. Er wollte, dass jeder weiß, dass er gerettet werden kann, wenn er sich zu Jesus Christus bekennt.“ Sein Herz habe immer danach gestrebt, von Gott zu hören: „Gut gemacht, mein treuer Diener.“

Zum Schluss berichtete sie von einem Gespräch mit ihrer dreijährigen Tochter, die gefragt hatte, wo ihr Vater sei. Erika Kirks Antwort: „Dein Papa liebt dich so sehr. Mach dir keine Sorgen. Er ist auf einer Geschäftsreise mit Jesus.“

Zum Abschluss sagte sie: „Charlie, du tust jetzt, was du schon immer tun wolltest: den Himmel füllen.“

Erika Kirk war 2012 Miss Arizona. 2021 heiratete sie Charlie Kirk. Neben der Tochter haben sie einen einjährigen Sohn.

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