Film-Kritik
Neuer Jesus-Film in den Kinos
12.03.2026

„Johannes und das Licht der Welt“ läuft seit dem 12. März auf großer Leinwand – der neunjährige Luca Krist hat ihn gesehen.
In dem Film „Johannes und das Licht der Welt“ geht es um die Geschichte von Jesus aus der Sicht seines Jüngers Johannes. Dieser ist in dem Film erst dreizehn Jahre alt und macht sich auf die Suche nach einem Mann, von dem alle sprechen. Viele Menschen hoffen, dass dieser Mann ihr Retter ist. Johannes möchte ihn finden, um seiner Familie zu helfen.
Auf seiner Reise trifft Johannes auch Jakobus, Andreas und Petrus. Gemeinsam folgen sie Jesus als Jünger und erleben viele spannende Dinge mit ihm. Jesus reist mit ihnen durch das Land und hilft vielen Menschen. Er heilt Kranke und erzählt den Menschen von Gott. Ich fand den Film sehr spannend. Er ist auch an vielen Stellen sehr lustig, und ich musste viel lachen. Etwa als die Jünger auf mit einem Netz versuchen, Fische aus dem Wasser in ihr Boot zu ziehen. Am Ende landen alle Fische auf ihnen. Auch die Gespräche zwischen Jesus und den Menschen sind witzig. Ich glaube, Jesus hat die Menschen oft zum Lachen gebracht.
Besonders gut hat mir gefallen, dass man alles aus der Sicht eines Jungen sieht. Dadurch konnte ich mich gut in Johannes hineinversetzen. Am Ende wird der Film sehr traurig: Jesus wird von einem Freund verraten und von den Römern ans Kreuz genagelt. Weil Jesus wieder aufersteht, endet die Geschichte ermutigend.
Neben der Geschichte an sich, hat mir auch die Musik im Film gut gefallen. Sie hat gut zu den Szenen gepasst. Der Film wird ab dem 12. März in den Kinos in Deutschland, Österreich und der Schweiz gezeigt. Ich würde den Film meinen Freunden empfehlen – auch denen, die Jesus noch nicht so gut kennen. Man kann durch den Film viel über seine Geschichte lernen.
Luca Krist, Schüler (9 Jahre)
Johannes und das Licht der Welt (Originaltitel: Light of the World)
Regie: Tom Bancroft („Der König der Löwen“, „Mulan“, „Die Schöne und das Biest“ etc.), John J. Schafer („Superbook“)
Produktionsfirma: „Salvation Poem Project“ (Sparta, US-Bundesstaat Wisconsin)
Spiellänge 91 Minuten
FSK 6
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Weitere Rezension
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