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FeG-Präses Hörsting will im Sommer 2024 sein Leitungsamt aufgeben

23.04.2022

Ansgar Hörsting ist FeG-Präse. Foto: privat
Ansgar Hörsting ist FeG-Präse. Foto: privat

Witten/Kassel (IDEA) – Der Präses des Bundes Freier evangelischer Gemeinden (FeG), Ansgar Hörsting (Witten), will im Sommer 2024 sein Leitungsamt beenden. Das kündigte der 56-Jährige bei einer Sitzung des „Ständigen Ausschusses“ seiner Freikirche in Kassel an, wie das FeG-Magazin Christsein Heute berichtet.

Zur Begründung führte er an, er wolle nach mehr als 25 Jahren im überregionalem Dienst seiner Freikirche dann seiner Leidenschaft für Evangelisation stärker als bisher folgen. Zusammen mit seiner Ehefrau Susanne wolle er in der letzten Berufsphase „in größerer Nähe zu den Menschen leben“.

Nach dem Theologiestudium war Hörsting von 1993 bis 1997 Pastor der Freien evangelischen Gemeinde Siegen-Geiswald. 1998 wechselte er zur Allianz-Mission (Dietzhölztal-Ewersbach) der Freikirche, die er ab 2000 leitete. Im Januar 2008 trat er als Nachfolger von Peter Strauch das Amt des Präses an. Von 2008 bis 2017 gehörte er zum Vorstand der Vereinigung Evangelischer (VEF), deren Präsident er von 2011 bis 2017 war.

Ferner ist er Präsident des Internationalen Bundes Freier Evangelischer Gemeinden mit 33 Mitgliedsbünden und rund 700.000 Mitgliedern. Hörsting ist auch Kuratoriumsmitglied des überkonfessionellen Vereins proChrist (Kassel), der Großevangelisationen veranstaltet.

Zum Bund FeG gehören 500 Gemeinden mit über 43.000 Mitgliedern.

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