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Bericht

Egeria und die Faszination des Heiligen Landes

19.08.2025

Es ist unsicher, wie Egeria ausgesehen hat. Diese älteste Darstellung stammt von einem unbekannten Künstler. Foto: wikipedia.org
Es ist unsicher, wie Egeria ausgesehen hat. Diese älteste Darstellung stammt von einem unbekannten Künstler. Foto: wikipedia.org

Sie waren Wegbereiter, Brückenbauer und mutige Verteidiger des christlichen Glaubens in schwierigen Zeiten. Das Zeugnis der frühen Christen ist bedeutsam für die Kirche – bis heute. In dieser Folge der IDEA-Serie „Pioniere des Glaubens“ stellt Prof. Roland Werner die Pilgerin Egeria vor.

Die Pilgerin Egeria war eine wirklich außergewöhnliche Frau. Geboren wurde sie zu Beginn des 4. Jahrhunderts. Nach dem Ende der großen Christenverfolgungen im Römischen Reich versprühte sie Lebensfreude und Glaubensmut.

Was sie auf ihrer Pilgerreise erfuhr, schrieb sie in einfachem, zeitgemäßem Latein für ihre Glaubensschwestern in der fernen Heimat auf – und nahm sie so mit auf ihr geographisch-geistliches Abenteuer im Orient. Egeria wollte das, was sie sehen und erleben durfte, präzise und anschaulich mit anderen teilen. Und das gelingt ihr auch.

Ihre in schneller Abfolge aufgereihten kurzen Notizen wirken wie lebendige Miniaturbilder. Sie sprechen unsere Vorstellungskraft an und erwecken die Sehnsucht, selbst einmal auf den Spuren der Bibel durch das Heilige Land zu reisen.

Unterwegs auf den Spuren der Bibel

Zum Einstieg einige Kostproben*: „Vom Berg Hermon aus, der sehr hoch ist, sieht man ganz Galiläa. Nichts ist schöner, denn da es eine große Ebene ist, gibt es dort nichts anderes als Weinberge und Ölbaumgärten. Dort befindet sich das Feld, auf dem der Herr mit seinen Jüngern Mahl hielt; dort liegt der Stein, auf den der Herr den Ellbogen stützte, der bis heute zu sehen ist.“

Und kurz darauf notiert Egeria, in der Nähe von Kapernaum angekommen: „Dort liegt am Meer eine Wiese mit viel Gras und vielen Palmen, und nahe dabei sieben Quellen, von denen jede einzelne ununterbrochen fließt. Auf dieser Wiese sättigte der Herr das Volk mit fünf Broten und zwei Fischen. Und in der Tat, der Stein, auf den der Herr das Brot legte, ist nun zum Altar gemacht worden.“

Spurensuche mit der Bibel im Herzen

Wir spüren förmlich die Begeisterung und Entdeckerfreude, mit der Egeria unterwegs ist. Dabei ist die Bibel ihr Wegweiser von Station zu Station. Und so stellt sie den ortsansässigen Christen, darunter oft Mönche und Geistliche, die Fragen, die sie aufgrund ihrer Bibellektüre mitgebracht hat. Ob sie sie manchmal genervt hat? Zumindest schreibt sie einmal: „Ich bin nämlich sehr neugierig!“

Der Bibel folgt sie auch, als sie zum Jordantal kommt: „Weil ich mich erinnerte, dass geschrieben steht, der heilige Johannes habe bei Änon, in der Nähe von Salem, getauft, fragte ich ihn also, wie weit der Ort entfernt sei. Darauf antwortete mir jener heilige Priester: ‚Siehe, es ist hier, 200 Schritt entfernt. Wenn du willst, führe ich euch gleich zu Fuß hin.‘ … Sofort begannen wir, mit ihm zu Fuß durch das ganze überaus idyllische Tal zu gehen, bis wir zu einem sehr idyllischen Obstgarten kamen, in dessen Mitte er uns die Quelle mit bestem und reinstem Wasser zeigte, aus der gleich ein ganzer Fluss entsprang. Vor der Quelle aber befand sich so etwas wie ein See, wo offensichtlich der heilige Johannes der Täufer gewirkt hatte.“

Und später notiert Egeria: „In Kafarnaum ist aus dem Haus des Apostelfürsten eine Kirche geworden, die Mauern stehen bis heute so, wie sie waren. Dort heilte der Herr den Gelähmten. Dort steht auch die Synagoge, wo der Herr den Besessenen heilte, und zu der man über viele Stufen hinaufsteigt. Die Synagoge ist aus viereckigen Steinen gefertigt.“ Dieses in eine Kirche umgebaute Haus ist übrigens im letzten Jahrhundert bei Ausgrabungen wiederentdeckt worden. Die Beschreibung dieses Ortes durch Egeria hat sich gut 1.500 Jahre später als zutreffend erwiesen.

Schritt für Schritt erschließt sich der Pilgerin die Welt der Bibel. Ob Egeria dabei selbst eine ganze Bibel im Reisegepäck mitführte, ist unklar. Auf jeden Fall trug sie die Bibel im Herzen und fand sicher überall an den besuchten Orten Bibeln vor.

„Wir spüren förmlich die Entdeckerfreude, mit der Egeria unterwegs ist. Die Bibel ist ihr Wegweiser.“

Pilgerreisen in frühchristlicher Zeit

Pilgerreisen zu den heiligen Stätten sind also keine Erscheinung der Neuzeit. Schon gut 200 Jahre vor Egeria, um 160 n.Chr., besuchte Bischof Melito von Sardes den „Schauplatz der Predigten und Taten“, wie der Historiker Eusebius berichtet.

Dass Melito dabei erstaunt sagt, dass Jesus „mitten in der Stadt“ gekreuzigt worden sei, belegt die Echtheit seines Berichtes. Denn nach dem Wiederaufbau des im jüdischen Krieg 66–70 n. Chr. zerstörten Jerusalems als „Aelia Capitolina“ lag das Gelände um Golgatha und das Grab Jesu im Zentrum der Stadt.

Die Römer bauten hier Tempel für Jupiter und Venus, und zwar genau über dem Golgatha-Felsen und dem Grab von Jesus. Doch das Wissen um die Lokalisierung von Kreuz und Auferstehung wurde von den Christen in Jerusalem und Umgebung bewahrt.

Das Interesse an den Originalschauplätzen war also schon in frühchristlicher Zeit lebendig. So kam auch Origenes (185–253/254), der bedeutendste Theologe des 3. Jahrhunderts, ins Heilige Land, um seine exegetischen Studien durch eigene Anschauung zu bereichern.

Auch Eusebius von Caesarea (260/264–339/340) hielt dieses Wissen für so wichtig, dass er in einem eigenen Werk, dem „Onomastikon“, alle ihm zugänglichen Namen und Lokalisierungen biblischer Orte zusammentrug. Er half dadurch entscheidend dabei mit, das an den Orten über Generationen weitergegebene Wissen zu bewahren, und bereitete den Weg für die sich immer stärker entfaltenden Pilgerreisen.

Was wissen wir über Egeria?

Dass Egeria – manchmal auch Etheria oder Aetheria genannt – eine beeindruckende Person war, betont 300 Jahr später Valerius von Bierzo in Galizien (Spanien): „Während wir die tugendhaften Taten tapferster und heiliger Männer betrachten, wird die ausdauernde Tatkraft der Tugend einer gebrechlichen Frau noch mehr bewundert, von der die einzigartige Geschichte der hochseligen Egeria erzählt, der Frau, die tapferer war als alle Männer des Jahrhunderts.“

Valerius stellt uns also Egeria als leuchtendes Beispiel von Tapferkeit und Entschlossenheit vor Augen. Durch ihn wissen wir auch, woher die mutige Reisende stammte: „Sie, die von der äußersten Küste des Westmeeres aufbrach, wurde dem Orient bekannt.“

In der Tat führte ihre Reise Egeria zunächst aus ihrer nordspanischen Heimat am Atlantik nach Konstantinopel, der neuen Hauptstadt des Römischen Reichs. Mit ihrer kleinen Reisegruppe kommt sie dann zuerst nach Jerusalem – leider ist genau dieser erste Teil ihres Berichts verloren und kann nur durch manche Zitate in späteren Werken, wie dem von Petrus Diaconus im Mittelalter, teilweise rekonstruiert werden.

Von Jerusalem bricht sie nach Ägypten auf, bereist Teile des heutigen Jordanien, kommt wieder nach Jerusalem und Galiläa, um noch einmal nach Ägypten und den Sinai aufzubrechen – und dann nach einem längeren Aufenthalt in Jerusalem auf dem Rückweg nach Konstantinopel noch einen Abstecher nach Edessa und dem Euphrat zu machen.

Das „heilige Land“ der Egeria war also größer, als wir es uns heute denken: Es reichte vom Nil bis zum Euphrat, vom Sinai bis nach Syrien. Und so dauert ihre Reise auch insgesamt etwa vier Jahre.

Eine Reise aus Freude am Glauben

Doch noch einmal zu Valerius: „Als der Klang des weltumfassenden Glaubens ... die äußersten Gebiete dieser westlichen Seite erleuchtet hatte, da machte sich diese selige Nonne Egeria, von der Flamme der Sehnsucht nach göttlicher Gnade entzündet, mit Hilfe der Macht göttlicher Majestät, mit allen Kräften und unerschrockenen Herzens auf den unermesslichen Weg über die ganze Welt.

Und so kam sie, unter der Führung Gottes ziehend, allmählich zu den heiligsten und ersehnten Stätten der Geburt, der Passion und der Auferstehung des Herrn und zu den Gräbern unzähliger heiliger Märtyrer in verschiedenen Provinzen und Städten, um dort zu beten und sich zu erbauen.“

Valerius malt das Bild von Egeria im Blickwinkel seiner Zeit und verzeichnet es dadurch auch. Denn sie war sicher keine Nonne in dem Sinn, wie er sie kannte. Vielmehr gehörte sie wohl zu einer Gemeinschaft wohlhabender, gebildeter Frauen, und war möglicherweise sogar mit der kaiserlichen Familie von Theodosius I. (378–395) verwandt. Auf jeden Fall war ihr ein intensives geistliches Leben wichtig und die Gemeinschaft mit ihren Mitschwestern ebenso. Diese spricht sie in ihrem Bericht als „verehrte Damen Schwestern“ an, was damals unter vornehmen Christinnen üblich war.

Auch hier überzeichnet Valerius: „Wer kann erfassen, eine wie große Angst vor dem kommenden Gericht in ihrem Herzen schauderte, ein wie großes Verlangen nach der Liebe zur allerhöchsten Barmherzigkeit in ihr floss, welcher glühende Brand der göttlichen Hoffnung und des Glaubens in ihr gelodert hat, dass sie die Wege der ganzen Welt nicht erschüttert haben, sturmreiche Meer und riesige Flüsse sie nicht abgehalten, die Ungeheuerlichkeit der Berge und die schreckliche Rauheit sie nicht verwirrt und die äußerst grimmige Wildheit der unfrommen Völker sie nicht erschreckt haben, ehe sie nicht mit unerschütterlicher Tapferkeit, jeglichen Wunsch ihrer Sehnsucht mit Hilfe des Herrn bis zum Ende erfüllt gesehen haben.“

Die Besteigung des Mosesberges

Im Gegensatz zu dieser Darstellung ist in Egerias Bericht keine übermäßige Angst vor dem Gericht zu spüren, noch war zu ihrer Zeit eine Reise in den Ostteil des Reiches grundsätzlich gefährlich. Das sind Projektionen aus der Zeit nach den Wirren der Völkerwanderung und den ersten islamischen Eroberungen. Vielmehr konnte Egeria überall auf die Gastfreundschaft und den Schutz der örtlichen Christen und Behörden vertrauen.

Dennoch blieb einiges auch für sie herausfordernd, so die Besteigung des Mosesberges: „Wir stiegen nun am Samstagabend in das Bergmassiv, und als wir zu den Einsiedeleien kamen, nahmen uns die Mönche sehr freundlich auf ... Dort blieben wir in dieser Nacht und begannen am Sonntag früh mit dem Priester und den Mönchen die einzelnen Gipfel zu besteigen. Die Berge besteigt man mit unendlicher Mühe, weil man sie nicht Schritt für Schritt im Kreis, sozusagen wie auf einer Wendeltreppe, sondern ganz direkt und wie eine Mauer besteigt. Ebenso direkt muss man die einzelnen Berge auch wieder hinuntersteigen, bis man an den Fuß des mittleren Berges gelangt, der der eigentliche Sinai ist. Dann bestieg ich ihn auf Weisung Christi, unseres Gottes, und unterstützt durch die Gebete der Heiligen, die bei uns waren, unter großem Kraftaufwand, denn ich musste zu Fuß hochsteigen, weil man den Berg auf gar keinen Fall im Sattel besteigen konnte. Die Anstrengung aber spürte ich dennoch nicht, weil ich sah, wie mein Verlangen auf Weisung Gottes erfüllt wurde. Denn zur vierten Stunde erreichten wir den berühmten Gipfel des heiligen Gottesberges, den Sinai, wo das Gesetz gegeben wurde, das heißt den Ort, wo an jenem Tag die Herrlichkeit Gottes herabstieg, als der Berg rauchte.“

Etwas später schreibt sie: „Ich möchte aber, dass ihr Folgendes wisst, verehrte Damen Schwestern: Von der Stelle aus, wo wir standen … schienen die Berge, die wir zuvor mit Mühe bestiegen hatten, soweit unter uns zu liegen, als wären sie kleine Hügel … Von hier aus sahen wir unter uns Ägypten und Palästina, das Rote Meer und das Parthenische Meer (Mittelmeer) … sowie das endlose Gebiet der Sarazenen, man konnte es kaum glauben.“

Die Mosaikkarte von Madaba bedeckte einst den Boden einer frühbyzantinischen Kirche in Madaba im Westen Jordaniens. Das Bild zeigt ein Fragment der Stadt Jerusalem mit Mauern, Toren, Hauptstraßen und Kirchen. Foto: perderelrumbo.com

Jerusalem, das geistliche Zentrum

Große Abschnitte ihrer Zeit im Heiligen Land verbrachte Egeria jedoch in Jerusalem, das zu einem christlichen Zentrum ersten Ranges umgebaut wurde. Das Ergebnis dieser Bautätigkeit, die bis zur islamischen Eroberung 638 anhielt, ist auf der Mosaikkarte von Madaba zu sehen. Auch hier gehen der Bericht Egerias und dieser außergewöhnlich bedeutsame archäologische Fund Hand in Hand.

Egeria schreibt ausführlich über die gottesdienstlichen Feiern in Jerusalem, darunter das Fest der Geburt Jesu mit der Prozession von Bethlehem nach Jerusalem, über die Feierlichkeiten in der Fastenzeit und der Passionswoche, beginnend am Palmsonntag mit der Prozession vom Ölberg herab in die Stadt, weiter das Nachtgebet in Gethsemane am Gründonnerstag.

Sie beschreibt die Kreuzverehrung am Karfreitag und die Feiern zu Ostern. Diese liturgischen Gebräuche aus Jerusalem hatten aufgrund der immer zahlreicheren Pilger einen großen Einfluss auf die Entwicklung der Festliturgien in den Kirchen überall im Reich.

Kritik am Pilgern

Doch zugleich erhoben sich auch kritische Stimmen. So moniert Hieronymus: „Wir sahen neulich jemanden schamlos durch den ganzen Orient rasen. Man redete über das Alter, die Aufmachung, das Benehmen und den Gang, über die unpassende Gesellschaft und die außerordentlichen Mahlzeiten.“

Auch Gregor von Nazianz meint, die Mönche sollten lieber „aus dem Leib zum Herrn“ reisen als ins Heilige Land. Seiner Meinung nach bringe das nichts für den Glauben an die dort geschehenen Ereignisse und Taten Jesu, der übrigens solch eine Reise niemals geboten habe und dort auch nicht mehr körperlich anwesend sei; und außerdem könne der Heilige Geist genauso in Kappadokien wirken wie in Jerusalem. Das zeigten auch die dortigen Zustände, wo es genauso wie überall sonst Prostitution, Diebstahl, Mord und Götzendienst gebe.

Johannes Chrysostomus fragt erstaunt, warum die ganze Welt dorthin reise, um ein Grab ohne Leichnam zu sehen.

Was macht Egeria bei ihrer Reise in den Jahren 381–384 so besonders?

1. Zunächst verdanken wir ihr die ersten detailreichen Beschreibungen unzähliger biblischer Orte. Das allein ist schon ein Schatz sondergleichen.

2. Wir gewinnen durch sie einen einzigartigen Einblick in die persönliche Glaubenswelt einer engagierten Christin in der Frühlingszeit des „heiligen christlichen römischen Reiches“ mit seinen überall entstehenden Klöstern und Kirchen. Dabei spüren wir noch etwas von einer übergreifenden christlichen Gemeinschaftlichkeit von Ost und West, wobei sich leider damals schon erste Verwerfungen zwischen den regionalen und ethnisch verschiedenen Kirchen anbahnten.

3. Wir sehen in ihr eine Frau, die mutig und glaubensstark die Ziele verfolgt, die sie sich gesetzt hat, und die überall auf Augenhöhe mit Bischöfen und Priestern, Mönchen und „geweihten Jungfrauen“ kommuniziert. Egeria ist somit ein Beispiel für eine selbstbewusste und intensiv glaubende Christin ihrer Zeit.

Von der Anschauung zur Anwendung

Dennoch setzte sich auf Dauer eine positive Sicht auf den geistlichen Nutzen durch. Doch alles hängt laut Athanasius von Jerusalem davon ab, ob man aus der Reise auch die richtigen Schlussfolgerungen zieht: „Ihr habt den Ort von Christi Geburt gesehen, lasst eure Seelen wiedergeboren werden! Ihr habt den Ort des Kreuzes gesehen, lasst euch die Welt gekreuzigt sein und ihr der Welt! Ihr habt den Ort der Himmelfahrt gesehen, empor mit eurem Geist in die Höhe!“

Und so ist auch für Egeria das Ziel ihrer Reise, aus ihrer Anschauung der biblischen Orte geistlichen Nutzen zu ziehen und mit anderen zu teilen. Und darin kann sie auch heutigen Pilgern ein Vorbild sein, in ihrem Vertrauen auf die Bibel und ihrem Glauben an Jesus Christus. Zum Abschluss betont sie: „Als ich dann am nächsten Tag über das Meer gefahren war, kam ich nach Konstantinopel und dankte Christus, unserem Gott, weil er mir, die ich unwürdig war und es nicht verdiente, eine so große Gnade gewährt hatte.“

* Alle Zitate nach Georg Röwekamp, „Egeria – Itinerarium: Der antike Reiseführer durch das Heilige Land“ (Herder Verlag Freiburg 2018)

Prof. Roland Werner (Marburg) ist Theologe und Sprachwissenschaftler sowie Honorarprofessor für Theologie an der Evangelischen Hochschule Tabor. Er ist Autor mehrerer Bücher. Zuletzt ist von ihm Ende Mai das Buch „Faszination frühe Christen und ihre Strahlkraft für unsere Zeit“ (Fontis Verlag) erschienen. Foto: Privat

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