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Kommentar

Der Pietismus und sein Verhältnis zur Landeskirche

23.10.2025

Seit September 2024 können Landeskirchliche Gemeinschaften in Württemberg einfacher selbst Gemeinden gründen – eine Reaktion auf aktuelle Entwicklungen. Bei der Vertragsunterzeichnung (v. l.): Steffen Kern (Ev. Gnadauer Gemeinschaftsverband), Regine Mohr (Aidlinger Diakonissen), Gottfried Holland (Gnadauer Brasilien-Mission), Gabriel Waidelich (Pregizer Gemeinschaft), Landesbischof Ernst-Wilhelm Gohl (vorne), Matthias Hanßmann („Apis“), Ralf Dörr (Ev. Missionsschule), Johannes Reinmüller (Süddt. Gemeinschaftsverband), Markus Deuschle (Deutscher EC-Verband). Foto: elk-wue.de
Seit September 2024 können Landeskirchliche Gemeinschaften in Württemberg einfacher selbst Gemeinden gründen – eine Reaktion auf aktuelle Entwicklungen. Bei der Vertragsunterzeichnung (v. l.): Steffen Kern (Ev. Gnadauer Gemeinschaftsverband), Regine Mohr (Aidlinger Diakonissen), Gottfried Holland (Gnadauer Brasilien-Mission), Gabriel Waidelich (Pregizer Gemeinschaft), Landesbischof Ernst-Wilhelm Gohl (vorne), Matthias Hanßmann („Apis“), Ralf Dörr (Ev. Missionsschule), Johannes Reinmüller (Süddt. Gemeinschaftsverband), Markus Deuschle (Deutscher EC-Verband). Foto: elk-wue.de

 

Die pietistischen Gemeinschaftsverbände im Südwesten Deutschlands rücken in theologischen und organisatorischen Fragen weiter auseinander. Die beiden IDEA-Redakteure Daniel Scholaster und Philipp Graß ordnen die Entwicklung ein.

Die aktuelle…

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