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Bund Freier evangelischer Gemeinden: Henrik Otto soll neuer Präses werden

20.03.2023

v. l.: Präses Ansgar Hörsting und Bundessekretär Henrik Otto. Fotos: Bund FeG
v. l.: Präses Ansgar Hörsting und Bundessekretär Henrik Otto. Fotos: Bund FeG

Berlin/Witten (IDEA) – Bundessekretär Henrik Otto (46/Rieden bei Kempten) soll neuer Präses des Bundes Freier evangelischer Gemeinden (FeG) werden. Das hat der Ständige Ausschuss der Freikirche am 18. März bei seiner Tagung in Berlin vorgeschlagen. Bisher betreut Otto die Gemeinden des Bundes in Süddeutschland.

Der Ständige Ausschuss nominierte ihn einstimmig für die Nachfolge von Präses Ansgar Hörsting (57/Witten), der das Amt seit 2008 innehat. Die Wahl soll auf einem Sonder-Bundestag am 17. Juni 2023 stattfinden. Otto arbeitete nach dem Studium an der Theologischen Hochschule Ewersbach als Pastor in Füssen, Schongau und Siegen.

In einer Pressemitteilung erklärte er, als Präses wolle er die Verbindung von Tradition und Innovation fördern, nach dem Motto „Mit den Herzen bei Jesus, mit den Füßen beweglich.“ Otto kündigte an, auch im Fall einer Wahl vorerst nicht nach Witten zu ziehen, wo die Freikirche ihre Bundesgeschäftsstelle hat.

Der Bund Freier evangelischer Gemeinden in Deutschland wurde 1874 gegründet und besteht aus mehr als 500 selbstständigen Ortsgemeinden mit insgesamt 42.350 Mitgliedern. Er gehört zur Vereinigung Evangelischer Freikirchen (VEF) und zur Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK).

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