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Augsburg: MEHR-Konferenz mit 11.000 Teilnehmern gestartet

03.01.2026

Johannes Hartl, Gründer und Leiter des Gebetshauses Augsburg, auf der MEHR-Konferenz 2024. Archivbild: MEHR/Stefan Pfeiffer
Johannes Hartl, Gründer und Leiter des Gebetshauses Augsburg, auf der MEHR-Konferenz 2024. Archivbild: MEHR/Stefan Pfeiffer

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Unter dem Motto „The Sound of Joy“ (Der Klang der Freude) hat in Augsburg am 3. Januar die „MEHR-Konferenz 2026“ begonnen. Zu dem christlichen Glaubensfestival werden nach Angaben des Veranstalters 11.000 Teilnehmer verschiedener christlicher Konfessionen aus dem deutschsprachigen Raum erwartet. Die Konferenz findet vom 3. bis 6. Januar in der Messe Augsburg statt. Veranstalter ist das Gebetshaus Augsburg.

Im Mittelpunkt der „MEHR 2026“ stehen Lobpreis, Vorträge und Gottesdienste. Zu den Rednern gehören unter anderen der Gründer und Leiter des Gebetshauses Augsburg, der katholische Theologe Johannes Hartl, der Astrophysiker und Prädikant der Evangelischen Kirche im Rheinland, Prof. Heino Falcke, die Olympiasiegerin im Kugelstoßen, Yemisi Ogunleye, der Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens, Tobias Bilz, sowie der iranische Konvertit, Mojtaba Barahimi. Der anglikanische Theologe war nach seiner Abkehr vom Islam jahrelang in seinem Heimatland eingesperrt und gefoltert worden. Heute lebt er in London.

Geplant sind zwei katholische Eucharistiefeiern mit Weihbischof Florian Wörner und Bischof Bertram Meier (beide Augsburg) sowie ein evangelischer Gottesdienst mit Landesbischof Bilz (Dresden).

Neben dem Auftritt verschiedener Lobpreisgruppen ist am Abend des 4. Januar ein Konzert des christlichen Rap-Duos „O`Bros“ geplant. Die Brüder landeten im April 2025 mit ihrem Album „To be honest“ auf Platz eins der deutschen Charts.

Das 2005 gegründete Gebetshaus Augsburg ist nach eigenen Angaben eine ökumenische Initiative, die den christlichen Glauben auf zeitgemäße Weise erfahrbar machen will. Der gemeinnützige Verein trägt sich durch Spenden und beschäftigt knapp 100 Mitarbeiter sowie zahlreiche Ehrenamtliche.

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