Interview
„An Jesus zu glauben, ist das Jüdischste, was ein Jude machen kann“
Jude und Jesusgläubiger – für viele ein Widerspruch. Für Wladimir Pikman, Leiter des deutschlandweiten Dienstes „Beit Sar Shalom“, ist es die konsequenteste Form jüdischer Identität. Er wuchs als Atheist in der Sowjetunion auf. Im IDEA-Interview erzählt er, wie er zu Jesus als Messias fand und wie er die Lage messianischer Juden in Deutschland einschätzt. Mit ihm sprach IDEA-Reporter Karsten Huhn.
Lesezeit: 10 min
Lesen Sie den ganzen Artikel
und noch viel mehr mit einem IDEA-Digital-Testabo!
IDEA ohne Abo lesen!
Mit
Sie erhalten Zugriff auf alle Artikel auf IDEA.de und zahlen nur, solange Sie lesen. Ganz ohne Abo.
Schon Abonnent?
... dann melden Sie sich bitte an.