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UOKG-Bundesvorsitzender legt Ämter nieder

03.05.2015

Der ehemalige Bundesvorsitzende der Union der Opferverbände Kommunistischer Gewaltherrschaft (UOKG), Rainer Wagner. Foto: Privat

Der Bundesvorsitzende der Union der Opferverbände Kommunistischer Gewaltherrschaft (UOKG), Rainer Wagner, ist zurückgetreten. Zu Begründung nannte er gesundheitliche Probleme. Das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ berichtet unter Berufung auf SED-Opferverbände, Wagner sei zum Rückzug gedrängt worden, weil er als ordinierter Prädikant der Stadtmission in Neustadt an der Weinstraße „obskure Predigten und Ansprachen“ gehalten habe.

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