- ANZEIGE -

Ressorts

icon-logo

Langer Rechtsstreit nach Todesurteil gegen schwangere Christin

19.05.2014

Das Todesurteil gegen eine hochschwangere Christin im Sudan hat weltweit Empörung hervorgerufen. Es wird wahrscheinlich einen jahrelangen Rechtsstreit nach sich ziehen. Die Kommission für Religionsfreiheit der Weltweiten Evangelischen Allianz spricht von einem „Fehlurteil“ und einer krassen Verletzung der Menschenrechte sowie der sudanesischen Verfassung und der Werte des Islam. Die 27 Jahre alte Ärztin Mariam Yahya Ibrahim Ishag (Foto) war wegen „Abfalls vom Islam“ zu 100 Peitschenhieben und anschließendem Tod durch Erhängen verurteilt worden.

Um den Artikel ohne Einschränkung zu lesen, melden Sie sich bitte an.

Anmelden