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Entführte Schülerinnen als Sexsklavinnen verkauft

01.05.2014

Die meisten der in Nigeria verschleppten christlichen Schülerinnen sind von ihren Entführern für umgerechnet zehn Euro „gekauft“ worden. Sie würden als Sexsklavinnen missbraucht, berichtet die Londoner Zeitung „The Times“. Am 14. April hatten Kämpfer der radikal-islamischen Terrorgruppe Boko Haram eine Realschule im Ort Chibok überfallen, einer christlichen Enklave im überwiegend muslimischen Bundesstaat Borno. Die Angehörigen fordern die Regierung auf (Foto), sich für die Freilassung der Schülerinnen einzusetzen und mehr für die Sicherheit der Christen im Norden Nigerias zu tun.

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