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Die Welt bangt weiter um zum Tode verurteilte Christin

02.06.2014

Das Bangen um die im Sudan zum Tode verurteilte Christin Mariam Yahia Ibrahim Ishag (Foto) geht weiter. Zuletzt war Hoffnung aufgekeimt, dass die radikal-islamische sudanesische Regierung sie vor dem Strang bewahren und bald freilassen könnte. Die britische Rundfunkgesellschaft BBC berief sich in einer Meldung vom 31. Mai auf Abdullah Alzareg, einen hohen Beamten im sudanesischen Außenministerium. Doch das Ministerium dementierte umgehend. Die Regierung werde sich nicht in Angelegenheiten der unabhängigen Justiz einmischen.

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