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Die Gender-Ideologie ist „blanker Fanatismus“

15.03.2015

Der Publizist Mathias von Gersdorff stellte sein neues Werk auf der Leipziger Buchmesse vor. Foto: idea/Pankau

Scharfe Kritik an der Gender-Ideologie hat der katholische Publizist und Leiter der Aktion „Kinder in Gefahr“ der Deutschen Vereinigung für eine christliche Kultur, Mathias von Gersdorff, geübt. Sie sei „blanker Fanatismus und ein Sammelsurium von Postulaten, die man wissenschaftlich gar nicht untersucht hat“, sagte er am 14. März auf der Leipziger Buchmesse.

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