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Wer den Islam offen kritisiert, macht in Deutschland keine Karriere

22.05.2016

Der Orientalist und Publizist Hans-Peter Raddatz vor rund 850 Besuchern bei der 20. Sächsischen Israelkonferenz in Glauchau. Foto: idea/Pankau

Wer den Islam öffentlich kritisiert, bekommt in Deutschland keine beruflichen Spitzenämter. Diese Ansicht vertrat der Orientalist und Publizist Hans-Peter Raddatz bei der 20. Sächsischen Israelkonferenz. Eine Mitverantwortung für diese Entwicklung trügen die Medien.

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