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Weißes Kreuz beklagt „mangelnde Dialogbereitschaft“ von Kritikern

02.05.2014

Der evangelische Fachverband für Sexualethik und Seelsorge Weißes Kreuz hat sich enttäuscht über die „mangelnde Dialogbereitschaft“ von Kritikern gezeigt. Anlass ist der Kongress „Sexualethik und Seelsorge“ des Verbandes vom 22. bis 24. Mai in Kassel. Gegner des Treffens werfen dem Verband vor, „homophobe Positionen“ zu vertreten. Sie trafen sich am 28. April, um den Protest gegen den Kongress vorzubereiten. Bei der Veranstaltung wollte das Weiße Kreuz mit den Kritikern ins Gespräch kommen. Die Mehrheit der Anwesenden habe aber entschieden, „dass wir keine Fragen gestellt bekommen, uns nicht erklären und die Veranstaltung umgehend verlassen sollen“, bedauerte der Leiter des Weißen Kreuzes, Rolf Trauernicht (Foto).

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