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Kirchen halten Urteil zum dritten Geschlecht für nachvollziehbar

09.11.2017

Intersexuellen Menschen soll durch das Urteil ermöglicht werden, ihre geschlechtliche Identität als „inter“ oder „divers“ anzugeben. Foto: Imago/Ikon Images

Intersexuellen Menschen könnten nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts, als drittes Geschlecht für den Eintrag im Geburtenregister „inter“ oder „divers“ angeben. Bei den Kirchen stößt die Idee auf Verständnis.

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