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Wie sich die evangelikale Bewegung sieht

20.09.2015

Eine Radiosendung des SWR2 befasste sich mit gängigen Vorurteilen. Foto: SWR

Unter der Überschrift „Fundamentalistisch oder einfach nur fromm“ hat sich der Radiosender SWR2 am 20. September mit der evangelikalen Bewegung beschäftigt. Deren Vertreter wie Andreas Malessa oder Michael Diener wiesen gängige Vorurteile zurück, etwa dass evangelikal gleichbedeutend sei mit „Gott schuf die Welt in sechs Tagen“, „Frauen gehören nicht auf die Kanzel“, „Kinder gehören nicht in die Kita“, „Schwule gehören nicht in die Kirche“ und „Muslime gehören nicht zu Deutschland“.

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