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Selbstkritische Töne der EKD zur Flüchtlingspolitik

12.11.2017

Der EKD-Ratsvorsitzende, Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm. Foto: PR Fotografie Koehring

In seinem Bericht vor der EKD-Synode in Bonn, sagte der Ratsvorsitzende, Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, dass nicht wenige Menschen die Forderung nach einer offenen Flüchtlingspolitik als „moralisch unter Druck setzende Durchhalteparolen“ empfunden hätten.

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