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Konfessionslosigkeit ist der Normalfall in Ostdeutschland

23.11.2014

Der Bischof im Sprengel Pommern, Hans-Jürgen Abromeit, am 22. November vor der Synode der Nordkirche. Foto: PR

Konfessionslosigkeit ist der Normalfall im Osten Deutschlands. Das sagte der Bischof im Sprengel Pommern, Hans-Jürgen Abromeit, am 22. November vor der Synode der Nordkirche. Nach Abromeits Worten haben mehr als 75 Prozent aller Einwohner Mecklenburg-Vorpommerns keine konfessionelle Bindung. Im Umgang mit diesen Menschen helfe es nicht, auf den schnellen Erfolg zu setzen. Es sei wichtig Begegnungen zu schaffen.

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