Mittwoch • 13. Dezember
Die „Apis“
02. November 2014

Württembergische Pietisten gehen ins Rotlichtviertel

Der Vorsitzende des Gemeinschaftsverbandes „Die Apis“, Pfarrer Steffen Kern. Foto: PR
Der Vorsitzende des Gemeinschaftsverbandes „Die Apis“, Pfarrer Steffen Kern. Foto: PR

Stuttgart (idea) – Württembergische Pietisten wollen Prostituierten beim Ausstieg aus dem Milieu helfen. Dazu richten sie im Stuttgarter Rotlichtviertel ein diakonisches Begegnungszentrum ein. Dieses „Hoffnungs-Haus“ werde seine Arbeit im Herbst 2015 aufnehmen, teilte der Vorsitzende des Gemeinschaftsverbandes „Die Apis“ (früher: Altpietisten), Pfarrer Steffen Kern (Walddorfhäslach bei Reutlingen), bei der Jahreskonferenz am 1. November in Stuttgart mit. Nach seinen Angaben gibt es in Stuttgart rund 4.000 Prostituierte, von denen etwa 500 auf den Straßenstrich gehen. Viele Frauen kämen aus Osteuropa und seien teilweise sehr jung. Häufig handele es sich um Opfer von Mensche...

ANZEIGE
Diskutieren

Die Kommentarfunktion für diesen Beitrag ist geschlossen. Nach dem Erscheinen eines Artikels kann dieser sieben Tage kommentiert werden.

5 Kommentare
Kommentare sind ausgeblendet.
Zum Einblenden der Kommentare hier klicken.
Diese Woche lesen Sie
  • Künstliche Intelligenz Wenn Roboter uns ersetzen
  • Jerusalem Der Streit um die „Heilige Stadt“
  • Pro & Kontra Müssen die Flüchtlinge wieder zurück?
  • Abtreibungen Für Verbotenes wirbt man nicht!
  • Faktencheck Jerusalem – auch für Christen eine besondere Stadt
  • mehr ...
ANZEIGE