Mittwoch • 21. Februar
„Gender-Unfug“
13. Juli 2014

Hahne kritisiert „Sprachpolizisten“ der EKD

Der Fernsehmoderator und Bestsellerautor Peter Hahne. Foto: picture-alliance/dpa-Zentralbild
Der Fernsehmoderator und Bestsellerautor Peter Hahne. Foto: picture-alliance/dpa-Zentralbild

Berlin/Hannover (idea) – Scharfe Kritik an einem EKD-Faltblatt zur geschlechtergerechten Sprache hat der Fernsehmoderator und Bestsellerautor Peter Hahne (Berlin) geübt. Die Publikation gibt Tipps, wie das Weibliche und das Männliche gleichberechtigt zu benennen sind. So sollen Hauptwörter durch substantivierte Partizipien ersetzt werden: So schreibe man statt „Spender“ besser „die Spendenden“. Die EKD empfiehlt ferner, die Kirche nicht als „Arbeitgeber“, sondern als „Arbeitgeberin“ zu bezeichnen. Befürwortet werden ferner Paarformen wie „die Partnerinnen und Partner“. Wie Hahne – er war von 1992 bis 2009 EKD-Ratsmitglied – in der „Bild am Sonntag“ schrei...

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