Samstag • 28. März
28. Februar 2012

Brauchen wir ein „drittes Geschlecht“?

Berlin/Riesa (idea) – Brauchen wir ein „drittes Geschlecht“? In Deutschland erblicken jährlich bis zu 400 Kinder das Licht der Welt, bei denen biologisch-medizinisch nicht eindeutig zu bestimmen ist, ob sie Mädchen oder Jungen sind. Schätzungen zufolge soll es in der Bundesrepublik zwischen 80.000 und 120.000 Intersexuelle geben. Nach deutschem Recht muss das Geschlecht eines Neugeborenen binnen einer Woche in das Geburtenregister eingetragen werden. Ist keine Zuordnung möglich, wird dem Kind entweder das Geschlecht „männlich“ oder „weiblich“ zugewiesen.

Umstritten ist die Frage, ob chirurgische Eingriffe insbesondere bei Kleinkindern zulässig sein soll...

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