Sonntag • 30. August
Wolf Schneider im idea-Interview
04. Dezember 2012

Wer schaut „dem Volk aufs Maul“?

Der Journalist Wolf Schneider. Foto: dpa
Der Journalist Wolf Schneider. Foto: dpa

Wetzlar (idea) – Wenn evangelische Kirchenleute den Mund auftun, gelingt es ihnen oft nicht – frei nach Luther – „dem Volk aufs Maul zu schauen“. Kritik an einer verquasten Theologensprache übt der Journalist Wolf Schneider (Starnberg). Nur wenige sprächen „normales Deutsch“, sagte er in einem Interview mit der Evangelischen Nachrichtenagentur idea (Wetzlar). Dazu zähle die Botschafterin der EKD für das Reformationsjubiläum 2017, Margot Käßmann (Berlin). Hingegen pflege der EKD-Ratsvorsitzende, Präses Nikolaus Schneider (Düsseldorf), ein „typisches Akademiker-Deutsch“. Beschlüsse der EKD-Synode seien im „Bürokratenjargon“ verfasst. Das sei „das äußerst...

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