Montag • 30. Mai
Jugendmissionskonferenz
11. Januar 2016

Wer Jesus nachfolgt, verändert seine Prioritäten

Der Direktor der Entwicklungsdienste Christliche Fachkräfte International, Ulrich Weinhold. Foto: NXTW Photos/Andreas Stein
Der Direktor der Entwicklungsdienste Christliche Fachkräfte International, Ulrich Weinhold. Foto: NXTW Photos/Andreas Stein

Echterdingen (idea) – Christen sollten nicht nur von der Liebe Gottes sprechen, sondern auch von dessen Gericht. Sie müssten deutlich machen, dass ein Mensch ohne Beziehung zu Jesus Christus auf ewig verloren sei. Diese Ansicht vertraten Redner auf der Jugendmissionskonferenz (JuMiKo) am 10. Januar in Echterdingen bei Stuttgart. An Deutschlands größter Fachmesse für Berufe in Mission und Entwicklungshilfe nahmen rund 5.000 vor allem junge Christen teil. Für den früheren ProChrist-Hauptredner Ulrich Parzany (Kassel) ist das Gericht Gottes die größte Bedrohung, aus der Menschen gerettet werden müssten. Jesus Christus sei am Kreuz stellvertretend für die Sünde der Menschen gesto...

ANZEIGE
Diskutieren

Die Kommentarfunktion für diesen Beitrag ist geschlossen. Nach dem Erscheinen eines Artikels kann dieser sieben Tage kommentiert werden.

10 Kommentare
Kommentare sind ausgeblendet.
Zum Einblenden der Kommentare hier klicken.
Diese Woche lesen Sie
  • Katholiken Bischof Oster zur Zukunft der Kirchen
  • Politik Was im Umgang mit der AfD schiefläuft
  • Pro & Kontra Ist moderne Lobpreismusik zu seicht?
  • Glaube Müssen Protestanten Fronleichnam ablehnen?
  • Filmkritik Exodus: Ist der Auszug aus Ägypten nur Dichtung?
  • mehr ...
ANZEIGE