Mittwoch • 29. Juni
1700 Gegendemonstranten
19. September 2015

7.000 Teilnehmer beim „Marsch für das Leben“ in Berlin

900 Polizisten mussten für die Sicherheit der Teilnehmer beim
900 Polizisten mussten für die Sicherheit der Teilnehmer beim "Marsch für das Leben" sorgen. Foto: idea/MPZ

Berlin (idea) – Trotz massiver Störungen konnte der „Marsch für das Leben“ in Berlin wie geplant durchgeführt werden. Nach Angaben des Veranstalters beteiligten sich an der Aktion am 19. September in Berlin 7.000 Menschen. Das waren 2.000 mehr als im Vorjahr. Zu Gegendemonstrationen mit 1.700 Teilnehmern hatten das Bündnis „What the fuck“ (Was zum Teufel?) sowie ein „Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung“ aufgerufen. Ihnen gelang es für fast zwei Stunden, den Marsch zu blockieren. Die Polizei setzte 900 Beamte ein, um die Sperren aufzulösen.

Vier katholische Bischöfe nahmen teil

An dem Schweigemarsch nahmen auch vier katholische Bischöfe teil...

ANZEIGE
Diskutieren

Die Kommentarfunktion für diesen Beitrag ist geschlossen. Nach dem Erscheinen eines Artikels kann dieser sieben Tage kommentiert werden.

11 Kommentare
Kommentare sind ausgeblendet.
Zum Einblenden der Kommentare hier klicken.
Diese Woche lesen Sie
  • Parzany Verführung ist gefährlicher als Verfolgung
  • Brexit Hören Politik & Kirchen noch auf die Basis?
  • Pro und Kontra Die vielen Kirchensteuern anders verteilen?
  • ideaSpezial Leben im Alter
  • Bibel Als Gott Himmel und Erde schuf
  • mehr ...
ANZEIGE