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Porträt
12. Juli 2017

Demut kommt vor Ehre

Basketball ist eine der beliebtesten Sportarten in den USA – ähnlich wie der Fußball in Europa. Die vor kurzem zu Ende gegangene Finalserie der Profiliga NBA konnte die besten Einschaltquoten seit 1998 vermerken. Im Schnitt schalteten 20,8 Millionen Zuschauer ein. In diesen Spielen übernahm ein bekennender Christ die Hauptrolle: Kevin Durant war der alles überragende Akteur. Von idea-Redakteur Dennis Pfeifer

Basketball ist in den USA Volkssport. Die Korbjäger zählen zu den meistumjubelten Athleten im Land. Die Profiliga NBA ist ein Milliardengeschäft. Volle Sporthallen, Fanartikel und Liveübertragungen im Fernsehen sorgen dafür, dass einige Mannschaften über 300 Millionen Euro im Jahr umsetzen. In diesem Haifischbecken aus Spitzensport und Show steht ein Christ im Rampenlicht: Mit durchschnittlich über 35 Punkten pro Spiel führte Kevin Durant seine Mannschaft – die Golden State Warriors aus Oakland in Kalifornien – fast im Alleingang zur Meisterschaft. Für seine herausragende Leistung wurde der 28-Jährige zum „Wertvollsten Spieler“ des Finales gewählt. Der 2,08-Meter-Hühne...

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