<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="yes" ?><rss version="0.91"><channel><title>idea.de - Aktuell</title><link>http://www.idea.de/</link><description></description><language>de</language><image><title>idea.de - Aktuell</title><url>http://www.idea.de/fileadmin/tt_news_article.gif</url><link>http://www.idea.de/</link><width>30</width><height>38</height><description></description></image><docs>http://backend.userland.com/rss091</docs><lastBuildDate>Sat, 25 May 2013 15:27:18 +0200</lastBuildDate><item><title>Wie wird auf dem Dorf künftig Gottesdienst gefeiert?</title><link>http://www.idea.de/detail/frei-kirchen/detail/wie-wird-auf-dem-dorf-kuenftig-gottesdienst-gefeiert.html</link><description><![CDATA[Die Kirche auf dem Land muss von der Vorstellung pastoraler Vollversorgung Abschied nehmen. An die Stelle des Gottesdienstes als anspruchsvolle Musik- und Rhetorikvorführung müssen leichtere, schlichtere und eigenständigere Formen kirchlichen Lebens im Dorf treten. Diese Ansicht vertrat der Professor für Praktische Theologie, Michael Herbst (Foto), bei einer internationalen Tagung des Instituts zur Erforschung von Evangelisation und Gemeindeentwicklung in Greifswald.]]></description></item><item><title>Christen fordern gleiche Rechte für alle Bürger</title><link>http://www.idea.de/detail/frei-kirchen/detail/naher-osten-christen-fordern-gleiche-rechte-fuer-alle-buerger.html</link><description><![CDATA[Christen im Nahen Osten wollen nicht als Minderheit betrachtet werden,  sondern als wichtige Bevölkerungsgruppen in ihren Ländern. Dies haben  mehr als 100 hochrangige Vertreter fast aller christlichen Kirchen in  Syrien, Libanon, Irak, Jordanien und Ägypten sowie in den  palästinensischen Autonomiegebieten bei einer Tagung nahe Beirut gefordert. Dazu sagte der Sprecher der Konferenz und Präsident der Nationalen  Evangelischen Kirche in Beirut, Habib Badr (Foto): „Wir Kirchen des Nahen  Ostens sind uns bewusst, dass unsere freie und öffentliche Existenz in  der arabischen Welt nicht von Gnadenakten politischer Kräfte abhängt,  sondern davon, dass wir unterdrückerische politische Systeme beim Namen  nennen und hartnäckig auf einen Mentalitätswandel hinarbeiten.“]]></description></item><item><title>Abscheu über Anschlag von Woolwich</title><link>http://www.idea.de/detail/frei-kirchen/detail/abscheu-ueber-anschlag-von-woolwich.html</link><description><![CDATA[Der EKD-Ratsvorsitzende, Nikolaus Schneider (Foto), hat sein Mitgefühl angesichts der grausamen Ermordung eines britischen Soldaten in London ausgedrückt. Bei einer Begegnung mit dem geistlichen Oberhaupt der anglikanischen „Kirche von England“, Erzbischof Justin Welby, am 24. Mai in Leicester&nbsp;sagte er: „Dieses abscheuliche Verbrechen ist die Tat von Kriminellen, die keinerlei Rechtfertigung in irgendeiner Religion finden kann.“]]></description></item><item><title> Gesamtsynode wählte neue Leitung</title><link>http://www.idea.de/detail/frei-kirchen/detail/evangelisch-reformierte-kirche-hat-neue-leitung.html</link><description><![CDATA[Die Evangelisch-reformierte Kirche hat eine neue Leitung. Zum Präses der Gesamtsynode wurde am 23. Mai in Emden Norbert Nordholt (Foto) gewählt. Der 58 Jahre alte Richter am Finanzgericht Münster hatte keinen Gegenkandidaten und erhielt 55 Stimmen der 56 Stimmberechtigten. Er gehört seit zwölf Jahren der Kirchenleitung, dem Moderamen, an.]]></description></item><item><title>Rücktritte bei Grünen sind „längst überfällig“</title><link>http://www.idea.de/detail/politik/detail/ruecktritte-bei-gruenen-sind-laengst-ueberfaellig.html</link><description><![CDATA[Nach CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt&nbsp;(Foto) haben jetzt auch theologisch konservative Kreise personelle Konsequenzen aus der Pädophilen-Affäre bei den Grünen in den achtziger Jahren gefordert.&nbsp;Sie reagierten damit auf Veröffentlichungen, wonach es in der Partei Kräfte gab, die für die Legalisierung von Sex mit Kindern eintraten. Es stelle sich die Frage, so Dobrindt,&nbsp;ob der heutige Parlamentarische Geschäftsführer der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/ Die Grünen, Volker Beck, noch haltbar sei.&nbsp;]]></description></item><item><title>Lob und Tadel für Kardinal Meisner</title><link>http://www.idea.de/detail/frei-kirchen/detail/familienpolitik-lob-und-tadel-fuer-kardinal-meisner.html</link><description><![CDATA[Der wegen seiner Thesen zur Familienpolitik scharf kritisierte Kölner Kardinal Joachim Meisner (Foto)&nbsp;hat Unterstützung aus der evangelikalen Bewegung erhalten. In einem Interview mit der „Stuttgarter Zeitung“ hatte der 79-Jährige erklärt, in Deutschland müsse ein Klima geschaffen werden, „in dem Frauen mehr Kinder zur Welt bringen. Das heißt: den hohen Wert der Familie mit Mutter und Vater für die Kinder bewusst machen.“&nbsp;]]></description></item><item><title>Kinder sehen weniger fern</title><link>http://www.idea.de/detail/medien/detail/medientrend-kinder-sehen-weniger-fern.html</link><description><![CDATA[Das Fernsehen hat bei Kindern an Attraktivität verloren. Zwar spielt es bei den 3- bis 13-Jährigen noch eine herausragende Rolle im Vergleich zu anderen Medien, aber die Nutzung ist im vorigen Jahr spürbar zurückgegangen. Zum einen erreichten die Programme weniger Kinder, zum anderen verbrachten sie nicht mehr so viel Zeit vor dem Bildschirm wie 2011.&nbsp;]]></description></item><item><title>Religionsunterricht ist ein Ding der Unmöglichkeit</title><link>http://www.idea.de/detail/menschenrechte/detail/china-religionsunterricht-ist-ein-ding-der-unmoeglichkeit.html</link><description><![CDATA[Religionsunterricht ist in der Volksrepublik China ein Ding der Unmöglichkeit. Weder bieten staatliche Schulen derartigen Unterricht an, noch duldet die Kommunistische Partei, dass eine Religionsgemeinschaft selbst Schulen für Kinder betreibt. Das prangert die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte an. Vorstandssprecher Martin Lessenthin (Foto): „Die Religionsfreiheit, einschließlich des Rechts auf freie Ausübung der Religion, ist ein fundamentales Grundrecht aller Menschen; gleiches gilt für das Recht auf Bildung.“&nbsp;]]></description></item><item><title>Zehntausende strömten zu Glaubenstreffen</title><link>http://www.idea.de/detail/frei-kirchen/detail/pfingsten-zehntausende-stroemten-zu-glaubenstreffen.html</link><description><![CDATA[Mehrere zehntausend Christen sind an den Pfingstfeiertagen zu  Glaubenstreffen geströmt. Allein bei den der Evangelischen  Nachrichtenagentur idea gemeldeten Jugendtagen, Missions- und  Jahresfesten beteiligten sich rund 53.000 Personen. Das waren etwa  12.000 weniger als im vergangenen Jahr, was die Veranstalter vor allem  auf das kühle und regnerische Wetter zurückführen.]]></description></item><item><title>Besucherrekord bei freikirchlichem Jugendtreffen</title><link>http://www.idea.de/detail/frei-kirchen/detail/besucherrekord-bei-freikirchlichem-jugendtreffen-1.html</link><description><![CDATA[Mit 4.700 Teilnehmern hat das diesjährige Bundesjugendtreffen des Bundes Freier evangelischer Gemeinden in Erfurt einen Besucherrekord aufgestellt. Die alle drei Jahre stattfindende Konferenz stand unter dem Motto „Abräumer“.&nbsp;Der Präses der Freikirche, Ansgar Hörsting (Foto), forderte die Jugendlichen auf, aus dem „Ich-Karussell“ auszusteigen,&nbsp;zum Kreuz zu gehen und die Liebe Gottes in Empfang zu nehmen.&nbsp;]]></description></item></channel></rss>