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EKD-Auslandsbischöfin
08. Dezember 2017

US-Vorstoß zum Status von Jerusalem entzweit weiter

Die Auslandsbischöfin der EKD, Petra Bosse-Huber. Foto: ekir.de/Uwe Schinkel
Die Auslandsbischöfin der EKD, Petra Bosse-Huber. Foto: ekir.de/Uwe Schinkel

Jerusalem/Washington (idea) – Die Entscheidung von US-Präsident Donald Trump, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen und die Botschaft seines Landes von Tel Aviv dorthin zu verlegen, sorgt weiterhin für ein geteiltes Echo. Während Evangelikale und die jüdische Gemeinschaft in den USA den Schritt begrüßen, distanzieren sich Kirchenvertreter. Wie die Auslandsbischöfin der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Petra Bosse-Huber (Hannover), auf Anfrage der Evangelischen Nachrichtenagentur idea sagte, teilt die EKD die Einschätzung der Patriarchen, Erzbischöfe und Bischöfe der Jerusalemer Kirchen. Sie hatten in einem Brief an Trump die Ansicht vertreten, dass eine Verä...

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