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SPD-Kanzlerkandidat
10. Dezember 2012

Steinbrück rügt Familienpolitik der CDU

Hannover (idea) – Scharfe Kritik an der Familienpolitik der CDU/CSU hat der SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück geübt. In seiner Bewerbungsrede auf dem SPD-Bundesparteitag am 9. Dezember in Hannover bezeichnete er das von der Regierungskoalition beschlossene Betreuungsgeld als „Gift“. Es mache Deutschland ungerechter und sperre das Land in einem überholten Gesellschaftsbild ein. Das Frauen- und Familienbild der Union stamme „aus dem Maggi-Kochstudio der fünfziger Jahre“. Die Delegierten wählten Steinbrück mit 93,45 Prozent der Stimmen zum Kanzlerkandidaten und spendeten für seine 105 Minuten lange Rede elf Minuten Applaus. Wie er weiter sagte, gebe es zwei große Lebensfr...

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