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Sachsen
23. Februar 2015

„Die Linke“ kritisiert Staatsleistungen an Kirchen

Der sächsische Abgeordnete der
Der sächsische Abgeordnete der "Linken", André Schollbach. Foto: Die Linke/BLEND3 Frank Grätz

Dresden (idea) – Die Partei „Die Linke“ in Sachsen hat die finanziellen Leistungen des Freistaats an die Kirchen kritisiert. Seit 1993 seien mehr als 400 Millionen Euro an die beiden großen Kirchen geflossen, rechnete der Abgeordnete André Schollbach (Dresden) vor. Im vergangenen Jahr sei ein Rekordniveau erreicht worden. Demnach erhielt die Evangelisch-Lutherische Landeskirche Sachsens knapp 22,9 Millionen Euro und die katholische Kirche rund 916.000 Euro. Schollbach wandte sich gegen diese „massive Finanzierung“ durch den Freistaat: „Denn indem der Staat einen wesentlichen Teil der Kirchenfinanzen bereitstellt, wird die verfassungsrechtlich garantierte Trennung von Staat u...

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