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Niedersachsen
24. Januar 2016

Landesmedienanstalt: Kein Platz mehr für Familien?

Hannover (idea) – Auf Kritik stößt ein Gesetzesentwurf zur Landesmedienanstalt in Niedersachsen. Er sieht vor, deren Versammlung (Beschlussorgan) – in ihr sind Parteien und gesellschaftliche Gruppen vertreten – von 26 auf 30 Mitglieder zu erweitern. Die Landesmedienanstalt lizenziert private Hörfunk- und Fernsehanbieter und beaufsichtigt deren Programme. Dem Gremium sollen künftig etwa Vertreter der Verbraucherzentrale, des Kinderschutzbundes, des Lesben- und Schwulenverbandes, des Flüchtlingsrates und der islamischen Verbände angehören. Der Sitz des Deutschen Familienverbandes soll jedoch entfallen. Der Präsident des Verbandes, Klaus Zeh (Berlin), kritisierte die Absicht de...

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